Dienstag, 12. Januar 2016

Alphabet der Fantasie

Mit einem in meiner Bibliothek aufgefundenem Zitat möchte ich meinen Blog eröffnen:

„Bücher von heute sind das Volk von morgen.“

Das passt ganz gut auf mein letztes Buchprojekt, das sich noch in verlegerischer Arbeit befindet und den Titel trägt:

Codex Dresdensis – Einleitung
Anrufung der Götter Folie 6

© SLUB Dresden/Mscr.Dresd.R.310
Alphabet der Fantasie

Das Buch beschreibt Sehnsüchte und handelt vom Fantasiespiel des Nachdenkens.
Kay, der Protagonist, kann plötzlich aus beliebigen Bildern, wie aus dieser Maya-Handschrift, Geschichten erfinden. Eine Reise führt ihn nach Mexico, wo er in einer am Opfer-Brunnen von Chichén Itzá entdeckten Höhle lebensgefährliche Abenteuer erlebt.

Bereits bei Max Dauthendey findet sich folgender Satz in seinem Buch „Raubmenschen“: Rassen, die nicht das Fantasiespiel des Nachdenkens und Sichversenkens in die schweigende Welt und sich selbst als Lebenskunst erlernt haben, …, fürchten sich vor der Einsamkeit mit ihrem Ich wie vor einem Gespenst.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen