Freitag, 19. August 2016

Werkstattnotizen - 18

Exposé zum Kaleidoskop einer Leidenschaft

Erzählungen
ca. 250 Seiten

Heft 1- Der Bibliothaph: Widmet sich dem exzessiven Besitz von Büchern und erzählt davon, was dieselben über ihre Eigentümer verraten.

Heft 2 - Von unsichtbarer Hand: Ist ein Versuch darüber, dass uns Bücher mit ihren Geschichten zur Rechenschaft über das eigene Leben verführen können.

Heft 3 – Was machen Bibliophile eigentlich: Beschreibt unter Verwendung eines Essay von Karl Wolfskehl den Umgang und die strukturellen Formen der Liebe zu den Büchern.

Heft 4 - Das Bücherdreieck: Sucht mit dem Fantasiespiel des Nachdenkens, die idealen Merkmale eines Buches zu erspüren.

Heft5 - Abschied: Zieht die verlustreiche und traurige aber unausweichliche Bilanz eines Bücherliebhaberlebens.

Heft 6 - Die Versicherung: Ist ein Gedankenspiel von der Werthaltigkeit alter Bücher und ihren existentiellen Folgen.

Heft 7 - Was willst?: Beschäftigt sich mit dem Fazit einer übertriebenen Sammelsucht.

Heft 8 - Glücksschmiede: Spürt der Besessenheit eines Bücherliebhabers nach und erzählt vom Gefühl des Sammlerglücks.

Heft 9- Die Einflüsterer: In einer Villa vereinen ehemalige Bibliothekare Bücher zu einem einfühlsamen Hort der Besinnung.

Heft 10 - Opa Erler: Nach dem Tod seine Frau erkennt Opa Erler an Hand von Büchern und Pflanzen die Geduld einer verborgenen Welt.

Heft 11 - Gernot: Schildert den eigensinnigen Werdegang eines jungen Mannes als Antiquar, Maler und Dichter der plötzlich auf Wanderschaft geht und doch irgendwie im Leben zu spät kommt.

Heft 12 - Hochfeiler: Die letzte Geschichte erzählt davon, wie Friedrich Schillers Gedicht Das Lied von der Glocke in 3510 Meter Höhe stolz zum Erklingen kommt.

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